
Stascheit Kampfmittelräumung GmbH
Den Überblick behalten.
Menschen aus der
Gefahrenzone halten.
Videoüberwachung · Funktechnik
Die Aufgabe.
Das Räumgebiet beobachten. Die Raupe aus sicherer Distanz im Blick behalten.
Zum Hintergrund
Beim Anlegen von Wundstreifen auf kampfmittelbelastetem Gelände bestand die Gefahr, großkalibrige Kampfmittel auszulösen. Deshalb wurde die Raupe aus einem Verfolgerfahrzeug bedient. Zusätzlich waren die Zugangswege eines rund 25 Quadratkilometer großen Räumgebiets zu überwachen.


Mein Beitrag.
Die gesamte Videoüberwachung organisieren. Funktechnik aufbauen und installieren.
Die Kameras im Einsatz
Die Kameras der Raupe lieferten dem Bedienpersonal im Verfolgerfahrzeug einen Rundumblick auf den Arbeitsbereich. Eine weitere Kamera im Inneren erfasste die Fahrkonsole und die Bedienelemente. So standen die benötigten Ansichten für die Bedienung aus der Distanz zur Verfügung.
Funktechnik
im Zusammenspiel.
Richtfunkverbindungen und getrennte Frequenzbereiche für mobile Kameras und die Überwachung der Zugangswege.
Die Übertragung
Die Verbindung zwischen Raupe und Verfolgerfahrzeug nutzte einen anderen Frequenzbereich als die Kameras an den Eckpunkten des Geländes. Die Funktechnik wurde für die jeweiligen Übertragungsrichtungen aufgebaut und installiert. Über Richtfunkverbindungen liefen die Bilder am zentralen Überwachungspunkt im Container zusammen.


Die zentrale
Überwachung.
Kamerabilder zusammenführen. Den Einsatz überblicken und im Notfall Maßnahmen koordinieren.
Der Überblick vor Ort
Am zentralen Überwachungspunkt konnten die Verantwortlichen die Zugangswege, die Raupe und das Verfolgerfahrzeug im Blick behalten. Die Bildübertragung unterstützte die Übersicht über den Einsatz und die Koordination erforderlicher Maßnahmen im Notfall.
Die Raupe im Einsatz.
Einblick vor Ort · 1:42 Minuten
Video- und Funktechnik: Bernd Schewc.
Umbau und Fernsteuerung der Raupe: ein anderes Unternehmen.
Auftraggeber damals: STASCHEIT Kampfmittelräumung GmbH.
Heute: Rheinmetall EOD Services GmbH.